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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Wenn wir so weitermachen, wie wir es heute über weite Strecken getan haben, halte ich es für möglich, dass wir in den übrigen 16 Spielen genauso viele Punkte holen wie in der Hinrunde.“  <p> Wolfsburg blieb letzte Saison überhaupt mit drei Siegen und zwei Remis die ersten fünf Partien ungeschlagen. „Wir hoffen auf einen ähnlich guten Start“, so „Wölfe“-Coach Dieter Hecking.  <a href="http://statiocasino.mejoraspiradora.top">casino</a><p>  Herrlich hat einige Ausfälle zu beklagen. Nach seinem Platzverweis gegen Leipzig muss Henrichs in Frankfurt zuschauen. Auch Wendell ist gesperrt, der Brasilianer kassierte gegen die RasenBallsportler seine fünfte gelbe Karte. <p> Video: Das Unentschieden gegen Leverkusen könnte zu wenig sein, um die Klasse zu halten. Der FC Ingolstadt steht mit dem Rücken zur Wand und braucht auswärts in Freiburg unbedingt ein Erfolgserlebnis. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p>  Nachdem es an den letzten 13 Spieltagen lediglich eine Niederlage setzte, scheinen die Fußballer aus dem Ländle nun selbst in München für einen selbstbewussten Vortrag prädestiniert zu sein — zumal für den Gastgeber zum Saisonabschluss bekanntlich nicht mehr ganz so viel zur Debatte steht.  </pre>


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<pre>Auch Verteidiger Jeffrey Gouweleeuw sprach von einem „super Spiel“ und von viel „Selbstvertrauen für die nächsten Aufgabe“. Diese lautet nun SC Freiburg — ein Gegner, der den Schwaben zuletzt gar nicht lag.  <p> Bereits der bloße Augenschein verrät, dass der HSV in dieser Beziehung deutlich vielversprechender ausgestattet ist: Während die Frankfurter schon zuletzt einen demoralisierenden Eindruck hinterließen, strotz der wiederbelebte Dino vor ungeahnter Kraft.  <a href="http://narkolog-v-strunino.slotomaniavip.online">Лечение алкоголизма</а><p>  Selbst ein „Über 3,5 Treffer“ liegt lediglich bei 1,85. Dass sich ein „Unter 3,5 Tore“ mit einer Quote von 1,95 beinahe auf Augenhöhe bewegt, kommt nur in Ausnahmefällen vor. <p> Im Vergleich zur nach wie vor unbefleckten Weste der Gäste stinkt die Bilanz der Adlerträger angesichts der bereits kassierten zwei Saison-Niederlagen aber noch immer etwas ab; gänzlich unbezwingbar scheinen in diesem Jahr schließlich nur die 1899er zu sein. <p>  Mit einer ähnlichen Leistung sollte auch am Freitag gegen Dortmund ein Punktgewinn möglich sein.  </pre> 


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<pre> Ein weiterer punkteträchtiger Auftritt in Augsburg würde den „Original-Schwaben“ entsprechend schon ein saisonales Allzeit-Hoch bescheren.  <p> Tatsächlich, Freiburg hat in dieser Saison noch nie verloren. Nun steht ein Heimspiel an. Gegen einen Klub, der sieglos ist, Spiel um Spiel verliert und scheinbar schon wieder in Richtung Abstieg taumelt.  <a href="http://spiegel-baltbet-spiegel.trypwuppertal.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Gleichwohl ließen die gegen Hoffenheim und Leverkusen erlittenen Rückschläge erahnen, dass die Auftritte in der Fuggerstadt vorerst auch weiterhin die Augsburger Achillesferse bleiben; gerade gegen die schwankende Werkself hatte der FCA vergeblich auf etwas Zählbares spekuliert. <p>  Allerdings kann sich das im Laufe einer Saison je nach Aktualität ändern. <p>  Daran gelte es nun gegen Frankfurt anzuknüpfen, fordert Thomas Tuchel. Selbiges verlangt er natürlich auch vom Rest der Mannschaft. Doch dies scheint leichter gesagt als getanâ€¦  </pre>


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<pre> Nur gut, dass Begegnungen mit Gladbach zumeist in ein Offensivspektakel mündeten. So sind in den letzten fünf Duellen nicht weniger als 20 Tore gefallen; im Schnitt also vier pro Spiel.  <p> Unmittelbar nach der Rückkehr aus Spanien fiel es den Spielern entsprechend schwer, sich beim 3:1 in Köln noch einmal zu Höchstleistungen zu motivieren: Nach einer unterirdischen ersten Halbzeit bekamen die Münchner das abgeschlagene Schlusslicht erst nach dem Wiederanpfiff in den Griff.  <a href="http://ne-eriksonovskij-gipnoz.plevent.store">вывод из запоя</а> <p> Diese ärgerliche Bilanz scheint nun auch bestens zum aktuellen Zahlenmaterial zu passen, nachdem es die Eintracht auch derzeit nicht so sonderlich mit dem Toreschießen hat; in den neun bis dato absolvierten Heimspielen kamen die Gastgeber nur mit vergleichsweise biederen zehn Treffern zum Zug. <p>  So wie es die Bayern auch am vergangenen Spieltag gegen Borussia Dortmund gezeigt haben. Mit 6:0 wurde der einstige Titel-Rivale aus der Allianz Arena geschossen. Schon zur Pause stand es 5:0 und damit war die Partie vorzeitig entschieden.  <p> Da die Defensive der Roten in zwei der letzten drei Ligaspiele komplett sauber blieb, könnte ein klug gesetzter Nadelstich sogar der Schlüssel zu einer Überraschung sein: Weil der HSV trotz aller Fortschritte in der Offensive ganz einfach zu wenig Schrecken verbreitet, bekommt der Volkspark nach unserer Prognose einen weiteren Rückschlag zu sehen.  </pre>


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<pre> Seit jenen Anfangstagen der Saison hat die Leistungskurve der Münchener jedoch einen solch steilen Verlauf genommen, dass enge Spielverläufe inzwischen gar nicht mehr vorgesehen sind — erst wenn die Bayern die eigene Dominanz irgendwann zu langweilen beginnt, könnte dann wieder die Stunde der Herausforderer schlagen.  <p> Dabei sagt es natürlich eine Menge über den Zustand der Borussia aus, dass der Verein derzeit selbst die Verpflichtung des zuletzt notorisch erfolglosen Peter Stögers als Verbesserung verkaufen kann — auf dem Höhepunkt der Krise gewinnen auch denkbar unkonventionelle Maßnahmen enorm an Reiz.  <a href="http://inostrannie-banki-polshi.traduceri-legalizate.biz">открыть фирму в Польше</a><p>  Am vergangenen Spieltag landeten die Nullfünfer im nervenaufreibenden Kampf um den Bundesliga-Verbleib einen Big Point — mit dem 2:0-Heimsieg gegen den SC Freiburg konnten die Mainzer den Relegationsplatz verlassen. <p>  Daniel Ginczek weiß um die Problematik: „Wir kriegen auf den ersten Blick zu viele Gegentore, liegen oft 0:1 hinten, werden dann erst wach. Das gilt es abzustellen und konsequent alles weg zu verteidigen und dann effektiver vor dem Tor zu werden.“ – wann, wenn nicht jetzt gegen Schlusslicht?  <p> Trotzdem sieht er sich und seine Offensiv-Kollegen seit dem Wolfsburg-Spiel wieder auf dem richtigen Weg: „In der Offensive haben wir einen ganz anderen Auftritt als beim 0:0 in Freiburg hingelegt.“  </pre>


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